Leistungen

 

Eine erfolgreiche Verteidigung gegen Abmahnungen kann ihrer Vielschichtigkeit wegen nur von einem auf Abmahnungen spezialisierten Rechtsanwalt durchgeführt werden.

 

 

Geprüft wird je nach Einzelfall:

Folgende Fragestellungen sind (soweit erforderlich) zu klären:

  • ob evtl. eine bloße Fake- oder Trittbrettfahrer-Abmahnung ohne realen Hintergrund vorliegt,
  • ob der vermeintliche Rechteinhaber grundsätzlich aktivlegitimiert ist,
  • ob bereits Erkenntnisse oder Erfahrungen mit der ausgewiesenen Anwaltskanzlei bzw. dem dortigen anwaltlichen Sachbearbeiter und/oder dem dortigen Abmahner und den auf der Gegenseite bisher gehandhabten individuellen außergerichtlichen und/oder gerichtlichen Vorgehensweisen bestehen und wie diese Erkenntnisse und Erfahrungen für den Mandanten bzw. die Mandantin nutzbringend und zielführend verwendet werden können,
  • ob und wie ein evtl. in welcher Weise angreifbares Auskunftsverfahren nach § 101 Abs. 9 UrhG stattgefunden hat,
  • welche in welcher Weise evtl. relevanten gerichtlichen Entscheidungen in der Abmahnung unter Bezug genommen werden und welche aktuelle Rechtsprechung dem entgegengehalten werden kann,
  • welche klärenden und/oder hilfreichen Informationenund Details evtl. der Abmahnungsadressat und/oder dritte Personen beibringen können, u.a.
    • zu den Wohnverhältnissen,
    • zur An- oder Abwesenheit während der fraglichen "Tatzeit",
    • zur technischen und vertraglichen Konfiguration und Absicherung des Internetanschlusses,
    • zur Belehrung und Überwachung anderer Nutzer des Internetzugangs,
    • zu Nutzungsgewohnheiten und zur Download-/Upload-Praxis im Internet,
    • zu etwaigen Beweismitteln und evtl. noch möglichen Beweissicherungen im Hinblick auf eine sekundäre Darlegungs- und Beweispflicht - und zu vielem mehr.

 

Außerdem sind u.a. zu erörtern:

  • die Angaben des Abmahners zu dort vermeintlich recherchierten (dynamischen) IP-Adressen, Hashwerten, Dateinamen etc.,
  • weitere Einzelheiten zur Frage einer etwaigen Störerhaftung bzw. deren Verneinung,
  •  angebliche Schadens-Szenarien und -Beträge, deren etwaige Grundlagen und im konkreten Fall durchgreifende Gegenargumente,
  • angebliche Streitwerte, bezifferte Gebühren und behauptete Kostenerstattungsansprüche sowie in Betracht kommende Einwendungen dagegen.

 

Sollte die Prüfung Ihrer Abmahnung ergeben, dass eine Unterlassungserklärung abzugeben ist, wird diese so modifiziert, dass die Unterwerfung nur so weit geht, wie sie auch tatsächlich gehen muss. Und nicht weiter.

 

Das Ziel ist, je nach Verhandlungsposition:

Nichts oder Weniger an die Abmahnkanzlei zu bezahlen.

 

tägl. Beratung 08.00 – 22.00 Uhr

Notfall-Tel.:  030 / 30 881 292

Notfall-Fax: 030 / 88 498 451

hilfe@abmahnungsberater.de

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Kontaktieren Sie die Kanzlei mit dem Kontaktformular. Sie werden so schnell wie möglich zurückgerufen.

 

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